Interkultureller Gottesdienst 2012

Die Hoffnung des IKCG seine Arbeit bekannter zu machen und Mitgliedern des IKCG und Mitgliedern der Landeskirche, die Möglichkeit zu bieten, sich gegenseitig besser kennenzulernen ging voll in Erfüllung.

Vertreter aus über 20 Gemeinden anderer Sprache und Herkunft

aus ganz Baden haben zusammen mit der evangelischen Kreuzgemeinde in Freiburg-Stühlinger am Sonntag, den 30. September, den 5. Interkulturellen Gottesdienst gefeiert.

Während des Gottesdienstes wurde in verschiedenen Sprachen gebetet und natürlich auf vielfältige Weise Musik gemacht.

Die Festpredigt hielt Landesbischof Dr. Ulrich Fischer

zur Jahreslosung aus dem Korintherbrief: „Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig." Die  Predigt kann im Wortlaut nachgelesen werden unter www.ekiba.de.

 



Wie in jedem Jahr kam auch das gemeinsame Essen nicht zu kurz ...

...nach dem Gottesdienst genossen alle das bewährte  Prinzip des „Bring and Share" - Mittagsbuffet: viele brachten traditionelle Speisen aus ihrer Heimat mit, wie z.B. Sushi oder gerollte Weinblätter und stellten sie im Gemeindehaus neben den Fleischkäse und das Weissbrot.

 

Nachdem der Interkulturelle Gottesdienst 2008 und 2011 in Karlsruhe, 2009 in Heidelberg und 2010 in Mannheim gefeiert wurde, war der IKCG nun zum ersten Mal in Südbaden zu Gast. Die Absicht der Evangelischen Landeskirche, die den IKCG bei der Vorbereitung stark unterstützt, landeskirchliche Gemeinden auf die Vielfalt christlicher Präsenz vor der eigenen Haustür aufmerksam zu machen, hat in der Kreuzgemeinde große Resonanz erzeugt: die einheimischen Mitglieder der Gemeinde waren nicht nur gastfreundlich und haben ihre Räume zur Verfügung gestellt, sondern haben auch in großer Zahl
mitgefeiert. Herzlichen Dank an dieser Stelle nochmal für die tatkräftige Unterstützung!

Nach dem Mittagessen haben Dekan Engelhard und die
Vorsitzende der ACK in Freiburg, Frau Wilson von der Anglican Church, noch ein Wort an die bunte Versammlung gerichtet. Darin kam zum Ausdruck, dass das bewusste Gestalten christlicher Vielfalt in Freiburg gern gesehen ist und auch im Blick
auf die ACK gern weiter ausgebaut werden kann.