Gott, Migration und Kirche - Geschichten und Erfahrungen aus dem Raum des IKCG

Im Gespräch Erfahrungen (mit)teilen

Der IKCG ist ein Raum vielfältiger Erfahrungen.

Die Erfahrung von Migration und das Zurechtfinden in Deutschland verbindet alle Gemeinden und die einzelnen Mitglieder des IKCG miteinander. Fragen des Glaubens und des alltäglichen Lebens müssen neu gestellt und beantwortet werden.

Durch die im Sommer 2011 begonnene Reihe "Gott, Migration und Kirche - miteinander im Gespräch" soll Teilhabe an Erfahrungen von Menschen mit Migrationserfahrung untereinander ermöglicht werden.

Interview mit Christopher Parsons

Quelle: Christopher Parsons

Christopher Parsons ist seit 2016 Pfarrer der Anglikanischen Gemeinde in Freiburg, die beheimatet ist in im Interkulturellen Kirchenzentrum in der Petruskirche. Markus Franke, Pfarrer der Petrus-Paulus-Gemeinde, stellte ihm ein paar Fragen.

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Arabisch oder Deutsch? - Da sind wir ganz flexibel!

Viele Internationale Gemeinden müssen sich mit der Frage beschäftigen, in welcher Sprache der Gottesdienst gefeiert werden soll. Die Älteren feiern, singen und beten am liebsten in der Sprach, mit der sie aufgewachsen sind. Die Jüngeren auch. Im Gespräch mit Rami Obaid von der Rum-orthodoxen Kirche von Antiochien in Mannheim können Sie lesen, welche Herausforderungen und Chancen mit zweisprachigen Liturgien verbunden sind.

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Das Interview als Interview mit Rami Obaid Interview mit Rami Obaid [24.4 kB]:

"Ministry of welcome" in der English Church in Heidelberg - Ein Gespräch mit Rosemary Selle

Dr. Rosemary Selle lebt seit mehr als vierzig Jahren in Deutschland und arbeitet ehrenamtlich für die English Church in Heidelberg. Im Gespräch erklärt sie, warum es für ihre Gemeinde so wichtig ist, dass sich alle, die sonntags am Gottesdienst teilnehmen - besonders Gäste - wohl und aufgenommen fühlen. Außerdem berichtet sie von den langjährigen Erfahrungen, die eine Gemeinde ohne festangestellten Pfarrer machen kann.

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Migrationsarbeit schärft den Blick - Ein Gespräch mit zwei Migrationsberaterinnen

Birgit Schünemann (rechts) und Regine Nock-Azari (links) arbeiten in Mannheim in den Migrationsberatungstellen der Caritas und des Diakonischen Werks seit über 20 Jahren. Im Gespräch erzählen sie, wie sie die Arbeit verändert hat, wie sich der Blick auf ihre Kirchen geschärft oder gewandelt hat und warum sie die Arbeit  als Bereicherung erleben. Außerdem berichten sie von den schwierigen Erfahrungen, die Migranten in Deutschland machen und geben Einblicke in ihren Arbeitsalltag.

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"Mir fehlt die rote Erde" - Ein Gespräch mit Annette Wakam

Annette Wakam (34) kam 1997 nach Deutschland. Sie ist im Hauptberuf Informatikerin und leitet daneben ein Projekt in der Kapellengemeinde in Heidelberg. Ihre Aufgabe besteht darin, die vielen verschiedenen internationalen Gruppen, die sich im Lauf der letzten Jahren unter dem Dach der Kapellengemeinde gesammelt haben, zu vernetzen.

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